Über mich

Technik war nicht der Anfang – aber sehr schnell meine Leidenschaft

Mein beruflicher Weg begann zunächst ganz klassisch mit einer kaufmännischen Ausbildung. Danach arbeitete ich in verschiedenen Unternehmen und unterschiedlichen Bereichen. Diese Zeit war für mich wichtig, denn sie hat mir gezeigt, wo meine Stärken liegen und womit ich mich langfristig beschäftigen möchte.

Dabei wurde immer deutlicher: Meine Stärke liegt dort, wo Technik, Fehlersuche, Kommunikation und praktische Problemlösung zusammenkommen.

Eine besonders prägende Zeit war meine Tätigkeit im Bereich der damaligen Deutschen Post, heute Deutsche Telekom AG, im Bereich Fernmeldetechnik. Im Rhein-Main-Gebiet installierte ich Fernmeldeanschlüsse und lernte die Telefontechnik noch von Grund auf kennen.

Damals bedeutete Telekommunikation echte Handarbeit: Anschlüsse wurden in Vermittlungsstellen geschaltet, über Straßenverteiler geführt und schließlich bis zum Teilnehmer ins Haus gebracht. Im Grundprinzip funktioniert das übrigens auch heute noch so.

Bei Störungen musste zunächst herausgefunden werden, an welcher Stelle dieses Weges der Fehler lag. Gerade dabei konnte ich viel von erfahrenen Kollegen lernen – von den sprichwörtlichen „alten Hasen“, die mit Erfahrung, Messgeräten und manchmal auch kleinen Kniffen sehr schnell wussten, wo ein Problem zu suchen war.

Diese Zeit hat mich bis heute geprägt:

Nicht einfach Teile austauschen, sondern verstehen, warum etwas nicht funktioniert.


Von der Telefonleitung zum Mobilfunk

Die Telekommunikation entwickelte sich rasant weiter – und ich mit ihr.

Ich habe noch die Zeit erlebt, in der Autotelefone fest in Fahrzeuge eingebaut wurden und Mobiltelefonie alles andere als selbstverständlich war. Diese Geräte habe ich selbst in die Fahrzeuge eingebaut, verkabelt und in Betrieb genommen. Dazu gehörten nicht nur die eigentliche Technik, sondern auch ein sauberer Einbau und die zuverlässige Funktion im täglichen Einsatz.

Später wechselte ich stärker in den Vertrieb und war sehr erfolgreich für Mannesmann Mobilfunk tätig. Auch den Übergang von Mannesmann Mobilfunk zu Vodafone habe ich noch unmittelbar miterlebt.

Diese Zeit hat meinen Blick auf Technik und Kundenberatung weiter geprägt. Denn gute Technik allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, dem Kunden zuzuhören, seinen tatsächlichen Bedarf zu erkennen und eine Lösung zu finden, die wirklich zu ihm passt.


Der Schritt in die Computerwelt

Mit der zunehmenden Verbreitung von Computern und Internet wurde schnell deutlich, dass sich Telekommunikation und Computertechnik immer stärker miteinander verbinden würden.

Gemeinsam mit einem Freund eröffnete ich mein erstes eigenes Computergeschäft mit Internetcafé. Der Name lautete damals BR-Center – zusammengesetzt aus den Initialen der beiden damaligen Geschäftspartner.

Das BR-Center war Anlaufstelle für Computerhilfe, Internetzugang, Beratung sowie Reparaturen der damals aktuellen Computer- und Telekommunikationstechnik.

Computer wurden leistungsfähiger, das Internet hielt Einzug in immer mehr Haushalte und Unternehmen und Netzwerke spielten eine zunehmend größere Rolle. Für mich war genau diese Verbindung aus Computertechnik und Telekommunikation die logische Fortsetzung meines bisherigen beruflichen Weges.

Nach etwa zwei Jahren trennten sich die Wege der beiden Geschäftspartner.

Ich entschied mich, das Unternehmen alleine weiterzuführen.

Damit entstand ComTeSer.

Der Name steht bis heute für:

Computer und Telekommunikations-Service.


ComTeSer seit 2006

Im Jahr 2006 begann schließlich die Geschichte von ComTeSer in seiner heutigen Form.

Was zunächst mit klassischem Computer- und Telekommunikationsservice begann, entwickelte sich mit den Jahren kontinuierlich weiter.

Computer wurden Teil komplexer Netzwerke, WLAN wurde zum Standard, Server- und NAS-Systeme kamen hinzu, Cloud-Dienste veränderten die Arbeitswelt und Themen wie Datensicherheit, Microsoft 365, professionelle Netzwerktechnik und Fernwartung wurden immer wichtiger.

Eines ist dabei über all die Jahre gleich geblieben:

Technik verändert sich – der Anspruch, ein Problem wirklich zu verstehen und sauber zu lösen, nicht.

Ich gehörte nie zu den Technikern, die bei jeder Schwierigkeit sofort eine Festplatte formatierten und Windows neu installierten. Mein Anspruch war schon damals, zuerst herauszufinden, warum ein System nicht mehr funktioniert und ob es sich reparieren lässt.

Diesen Anspruch habe ich bis heute.

Denn eine saubere Fehleranalyse spart oft nicht nur Zeit, sondern auch unnötige Neuinstallationen, Datenübertragungen und damit letztlich Geld für den Kunden.


Weiterbildung gehört für mich zum Beruf

Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung sind wertvoll – sie ersetzen aber keine Weiterbildung.

Gerade in der IT kann Wissen sehr schnell veralten. Deshalb habe ich mich während meiner gesamten beruflichen Laufbahn regelmäßig weitergebildet und zahlreiche Schulungen und Lehrgänge absolviert.

Unter anderem habe ich die Ausbildereignungsprüfung nach AEVO – den sogenannten AdA-Schein – bei der IHK abgelegt, um Auszubildende fachlich begleiten und ausbilden zu können.

Darüber hinaus folgte die Qualifikation zum geprüften EDV-Sachverständigen sowie zahlreiche weitere Schulungen in den Bereichen IT-Systeme, Netzwerktechnik, Telekommunikation und IT-Sicherheit.

Ein besonderer Schwerpunkt ist heute die professionelle Netzwerktechnik mit Ubiquiti UniFi, in der ich mich bis zum UniFi Professional weiterqualifiziert habe.

Damit lassen sich unter anderem professionelle WLAN-Netze, größere Netzwerkstrukturen und sogar Richtfunkverbindungen zwischen Gebäuden über mehrere Kilometer realisieren.

Gerade beim Thema WLAN zeigt sich häufig, dass es nicht genügt, einfach irgendwo einen Access Point aufzustellen. Gebäude, Wände, Störquellen, Funkkanäle und die Anzahl der Geräte spielen eine entscheidende Rolle.

Ich habe gelernt, WLAN zu planen, zu messen und so einzurichten, dass es auch in anspruchsvollen Umgebungen zuverlässig funktioniert.

Stillstand gibt es in diesem Beruf nicht – und genau das macht ihn für mich auch nach so vielen Jahren noch interessant.


Wissen weitergeben

Mein beruflicher Weg beschränkt sich nicht nur auf die Betreuung von Kunden.

Im Laufe der Jahre habe ich mein Wissen auch im IT-Unterricht an verschiedenen Schulen weitergegeben und jungen Menschen dabei unterstützt, Computer und moderne Technik besser zu verstehen und sicher damit umzugehen.

Auch für größere Unternehmen und Hersteller war ich bereits tätig und habe unter anderem Aufträge für Xerox durchgeführt.

Diese unterschiedlichen Aufgaben haben mir immer wieder gezeigt, wie wichtig es ist, technische Zusammenhänge nicht nur zu beherrschen, sondern sie auch so erklären zu können, dass der Kunde versteht, was gemacht wird und warum.


Vom kleinen IT-Service zum etablierten Fachbetrieb

Heute betreut ComTeSer einen über viele Jahre gewachsenen Kundenstamm aus Privatkunden, Selbstständigen und Unternehmen.

Gleichzeitig sind im Laufe der Zeit Partnerschaften und Geschäftsbeziehungen zu zahlreichen namhaften Herstellern und Technologieanbietern entstanden, darunter beispielsweise:

  • FRITZ! / AVM

  • Ubiquiti / UniFi

  • Lenovo

  • Microsoft

  • Gigaset

  • ESET

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Herstellerlogos präsentieren zu können.

Entscheidend ist vielmehr, auf bewährte Technik, gute Ansprechpartner und professionelle Lösungen zurückgreifen zu können, wenn ein Kunde Unterstützung benötigt.


Nicht der Standort entscheidet – sondern der Service

Der Unternehmensstandort von ComTeSer befindet sich heute in Wöllstein. Der überwiegende Teil meiner Kunden befindet sich nach wie vor im Rhein-Main-Gebiet.

Doch moderne IT kennt längst keine festen Grenzen mehr.

Im Laufe der Jahre habe ich meinen Unternehmensstandort mehrfach verändert. Jeder neue Standort brachte auch neue regionale Kunden mit sich. Unter anderem war ComTeSer einige Jahre in Geisenheim ansässig und betreute von dort aus Kunden im gesamten Rheingau.

Heute ist der Standort weit weniger entscheidend als früher.

Über Fernwartung betreue ich Kunden auch weit über die Region hinaus, unter anderem in Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und im Saarland. Viele Probleme lassen sich inzwischen genauso zuverlässig aus der Ferne lösen, als würde ich direkt vor dem Computer sitzen.

Wenn ein Einsatz vor Ort notwendig ist, bin ich selbstverständlich weiterhin persönlich für meine Kunden unterwegs.

Am Ende zählt deshalb nicht, wo ComTeSer seinen Firmensitz hat.

Entscheidend ist, dass meine Kunden wissen, wen sie anrufen können, wenn ihre Technik nicht funktioniert.


Was ComTeSer für mich bedeutet

ComTeSer ist für mich nicht einfach nur der Name eines Unternehmens.

Es ist das Ergebnis meines gesamten beruflichen Weges – von der kaufmännischen Ausbildung über Telefonleitungen und Vermittlungsstellen, den eigenen Einbau von Autotelefonen und den Mobilfunkvertrieb bis hin zu Computern, Netzwerken, Cloud-Diensten und moderner UniFi-Infrastruktur.

In mehr als 20 Jahren sind aus Kunden teilweise Freunde geworden.

Ich habe erlebt, wie Familien gegründet wurden, Kinder aufgewachsen sind und Unternehmen sich weiterentwickelt haben. Manche Kunden begleite ich bereits seit vielen Jahren oder sogar Jahrzehnten. Und leider musste ich in dieser langen Zeit auch von langjährigen Kunden Abschied nehmen, die heute nicht mehr leben.

Genau deshalb besteht ComTeSer für mich nicht nur aus Technik.

Es sind auch die Menschen dahinter.

Viele Technologien, mit denen ich heute täglich arbeite, gab es zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn noch überhaupt nicht.

Gerade deshalb ist Erfahrung für mich mehr als nur die Anzahl der Berufsjahre.

Erfahrung bedeutet, Entwicklungen selbst miterlebt zu haben, Zusammenhänge zu verstehen und dieses Wissen nutzen zu können, wenn Technik einmal nicht das macht, was sie soll.

Und vermutlich ist genau das der Grund, warum ich meinen Beruf auch heute noch gerne mache:

Ich löse Probleme!

ComTeSer – Ihr IT-Problem Löser.

Service für alle

Branchenlösungen

Zu meinen Kunden gehören Privathaushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Nachfolgend finden Sie einige Bereiche, für die ich bereits tätig war.

Ist Ihre Branche nicht dabei, ist das kein Problem. Ich schaue mir Ihre Anforderungen an und finde eine passende technische Lösung für Ihr Unternehmen.

Freiberufler

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